#7 Project Occident

Project Occident ist ein gemeinsames Projekt von ACADEMY, Het National Theater in Den Haag (NL), Kulturzentrum CC de Ploter in Ternat (B) und Theaterwerkstatt Nest in Antwerpen (B).

4 Theatermacher*innen und achtzehn 18-Jährige machen gemeinsam in einem kompakten und intensiven Prozess eine Vorstellung zu ihren Erbe Europas und stellen sich die: „Was ist los mit Europa?“

Project Occident
Von Karlijn Benthem, Gregory Caers, Soraya Rademaker und Rachel Hameleers

Mit Ana Post-Palacios, Emilie Nguimba, Meta Friedrich und Jan Wollinger (ACADEMY), Ryan Van der Elst, Luka Van der Leer, Femke Stasse, Tosca Sommerdijk (HNT), John-Pieter Meert, Camille Goris, Fien Maes, Anke Clottemans, Jorik D’hoe (CC de Ploter, Boris), Katrijn Rubbens, Fien Van Bouwel, Rosalie Bas, Mahdi Shamizadah (Nest)

In Kooperation mit Leeuwarden, Kulturhauptstadt 2018

Premiere:
22. September 2018, 20:30h, CC de Ploter, Ternat
Vorstellungen:
23. September 2018, 15:00h, CC de Ploter, Ternat
12. & 13. November 2018, Het Nationaal Theater, Den Haag
21. November 2018, 19:30h, De Harmonie, Leeuwarden
November 2018, Jonge Harten Festival, Groningen

Es ist Party
Wir werden 18
Wir sind groß, unbesiegbar und unabhängig
de neue Erwachsene Europas laden ein und fragen sich:

Sind alle willkommen?
Werden wir gemeinsam vegetarisch essen?
Ist es barrierefrei?
Was kostet es und wer bezahlt?
Mit oder ohne Alkohol?
Erzählen wir den Nachbarn davon und sind sie eingeladen?
Ist Onkel Peter/Donald eingeladen?
Sitzen wir gemeinsam an einem großen Tisch, oder sitzt jeder für sich?
Was ist die Kleidungsordnung?
Was steht auf der Geschenkwunschliste? Was bringst du mit?
Wie kommt man dahin?
Wer hält eine Rede und darf alles gesagt werden?
Werden wir singen und was denn?
Is God the DJ?
Wer entscheidet, wann es vorbei ist?
Wer räumt auf?
Wo werden wir schlafen? Und mit wem?
Was werden wir eigentlich feiern?
Wählst du mit?

ACADEMY. Die Bühnenkunstschule für Menschen aller Kulturen von 13 bis 19 Jahren. Ein Projekt der Alten Feuerwache und der Gasag. Unterstützt von der Kreuzberger Kinderstiftung und der Stiftung am Grunewald.

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