#2 Von der Schönheit...


# 2 VON DER SCHÖNHEIT 
UND SELTSAMKEIT DES ANLEHNENS


Lehnen, federn, fallen, berühren, ausstrecken, anschmiegen, ausklappen einsacken, hinfläzen, auftanken. // 8 junge Menschen, ein Sofa, viel Raum für Kontakt und für eigensinnige Versuche des Anlehnens und Abhebens. // Es entstehen schöne und Seltsame Beziehungen zwischen Körper und Körper, zwischen Körper und Boden, Körper und Sofa, Körper und Raum. // VON DER SCHÖNHEIT UND SELTSAMKEIT DES ANLEHNENS ist das erste Tanzstück des neuen ACADEMY Produktionshauses. Es ist entstanden aus dem Bewegungsmaterial der Akteur*innen, improvisiert und verabredet, bequem und unbequem, bewegt und eigenwillig.

Akteur*innen: Anna Simonsmeier, Bernadette Schnabel, Felipa Goltz, Han Nguyen, Jacob Ernst, Katharina Dittrich, Klara Kruse Rosset, Larissa Brettingham-Smith

Zu den Fotos der Akteur*innen

Choreographie: Eliane Hutmacher und Susanne Martin
Künstlerische Beratung: Rachel Hameleers 
Produktion: Ronja Hinz

Pressestimmen

"Das Stück ist radikal zeitgenössisch. (...) Herausgekommen ist laut Jury ein poetisches, zartes und umwerfend witziges Stück" - Tagesspiegel, 21.9.2017

"Mag "#2 Von Der Schönheit Und Seltsamkeit Des Anlehnens" als Titel ungelenk lang klingen, fiel die Performance alles andere als langatmig und ungelenk aus (...) als mit einer friedlichen Traumsequenz das Stück endet, hat die Truppe die Zuschauer jubelnd auf ihrer Seite" - Neues Deutschland, 25.9.2017

Links

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https://www.spreewild.de/kultu...
http://tanzraumberlin.de/Sei-a...

Termine

Premiere Do. 30.03.2017
Vorstellung II Fr. 31.03.2017
Vorstellung III Sa. 01.04.2017
Vorstellung IV So. 02.04.2017

ACHTUNG Zusatzvorstellung:
Vorstellung V So. 02.04.2017 um 19.30h

Eintritt: 6/10 €

Ort: 
Alte Feuerwache
Oranienstraße 96
10969 Berlin Eingang neben der Bundesdruckerei // lange Treppe zum Saal

Eindrücke

  • Programmheft
  • Plakat
  • Postkarte
  • Fotos der Vorstellung

Video-Eindrücke

ACADEMY. Die Bühnenkunstschule für Menschen aller Kulturen von 13 bis 19 Jahren. Ein Projekt der Alten Feuerwache und der Gasag. Unterstützt von der Kreuzberger Kinderstiftung und der Stiftung am Grunewald.

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